Thema Microformat
*Nachtrag:
-> Man zu mindest ich, sollte einfach ersteinmalk seine eigenen Blogbeitraege lesen, befor man sich in die Tiefen der web Suche begibt . . . Denn an sich hatte ich es schon im letzten Dezember gefunden:
ein wirkliches muss in sachen microformat ist der blog von Marc Tobias ; vielleicht dem ein oder anderem besser bekannt als mindgarden.de
auf diesem, nebenbei auch optisch schicken, blog erfaehrt man einiges , in sachen microformate. so las ich zum beispiel wieder einmal mit begeisterung den artikel vom 14. dezember ; hcard style: zu lesen war unter anderem :
Artikel von John Allsop mit dem Titel Styling hCards with CSS
Man könnte jetzt vermuten, da gehts um microformats. Und vermutlich hätte man recht…
oder auch interessant sein artikel ueber: microformats.css
wobei man einige erklaerende eckdaten auch bei Helge Staedler findet . denn ers chreibt zum einen :
in dem Microformat-Wiki finden sich etliche Hinweise und Erklärungen dazu, was ein microformat ist und wie man damit Webapplikationen anreichern kann. Höchst interessant für alle Webapplication-Developer. Aber Vorsicht: Das könnte das neuste Buzzword werden! Eine übersichtliche Zusammenfassung für deutschsprachige Interessierte bietet das Notizblog seit wenigen Tagen.
fuer mich hingegen sind anschauliche post obendrein in deutsch etwas weiterbringender als andere in englisch ausgefuehrter weise wie bei SUDA . . .
somit ist hier der beitrag von Matthias Pfefferle erwaehnenswert :
(Für Faule: Ein hCard Creator)
Der Vorteil eines solchen Formates, er ist maschinen-lesbar. Das heißt es ist möglich über z.B. XSL Schnittstellen eine vCard zu erstellen. Technorati z.B. bietet eine solche Schnittstelle:http://technorati.com/contact/http://notizblog.org/kontakt/
Die Technorati Engine sucht auf der übermittelten Seite nach einer hCard und wandelt diese in eine vCard um. Auch die Firma Apple, welche die vCard für ihr Adressbuch verwendet, nutzt das hCard-Format für ihr Onlineangebot .Mac.
Auf der Seite suda.co.uk gibt es Links und Informationen zu weiteren Implementierungs-Möglichkeiten.
auch lesenswert - dieser Beitrag :
Neues Microformat hTagcloud
John Allsopp hat in seinem Blog Microformatique einen Entwurf fuer ein neues Microformat vorgestellt.
Das hTagcloud getaufte neue Microformat soll, wie unschwer erkennbar, den neuen Standart fĂźr Tagclouds definieren. John hat nahezu alle bekannten Seiten die Tagclouds verwenden (wie z.B. Flickr, Technorati, del.icio.us, etc.) analysiert und deren Essenz in die Struktur eines Microformats gepresst.
Das vorlauufige Resultat sieht folgendermaĂen aus, und wirkt in meinen Augen sehr schluessig:
<div class=”hTagcloud”>
<ul class=”popularity”>
<li class=”vvvv-popular”><a href=”/tags/Web+Standards+Group”>Web Standards Group</a></li>
<li class=”vvv-popular”><a href=”/tags/accessibility”>accessibility</a></li>
<li class=”popular”><a href=”/tags/beta+tester”>beta tester</a></li>
<li class=”vvv-popular”><a href=”/tags/css”>css</a></li>
<li class=”v-popular”><a href=”/tags/ex-coder”>ex-coder</a></li>
<li class=”vv-popular”><a href=”/tags/usability”>usability</a></li>
<li class=”vvvv-popular”><a href=”/tags/wsg”>wsg</a></li>
</ul>
</div>
oder empfehlenswert :
microformats versus claim
microid.org MicroID
Interessant ist auch das einem ein MicroID meta-tag fuer jeden Link angeboten wird. Somit ist es moeglich die Seite mit dem Profil in Verbindung zu bringen. Das Prinzip ist hier fast das selbe wie bei Technorati wenn man seinen Blog âclaimedâ. Mit dem Einbinden des MicroID-Codes und das manifestieren auf Diensten wie ClaimID und mit entsprechendem Back-Link zum Profil erschafft eine Bindung zwischen beidem, was dem Profil eine gewisse Authentizitaet verleiht.